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Artikel zur Vorstellung der Homepagestruktur

Artikel des Medienrats zur Vorstellung der neuen Homepagestruktur, erschienen in „Das Doppeldorf“, Ausgabe Mai 2016.

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Artikel zur Arbeit des Medienrats

Artikel des Medienrats zur bisherigen Arbeit, erschienen in „Das Doppeldorf“, Ausgabe Januar 2016.

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Artikel der AfD

Zu dieser Veröffentlichung im „Doppeldorf“ 7/2015 nehmen wir – bezogen auf die Passagen, die den Medienrat betreffen – wie folgt öffentlich Stellung:

ZITAT: Völlig unzureichend arbeitet seit Jahren der Medienrat mit den Verantwortlichen aus dem Rathaus für die Gestaltung der Ortszeitung. … ZITAT ENDE

  • „völlig unzureichend“… – ist eine Meinung, die den Verfassern selbstverständlich unbenommen ist,
  • „arbeitet seit Jahren“… – ist jedoch eine falsche Tatsachenbehauptung. Der Medienrat wird in jeder Legislaturperiode neu gewählt und hatte jetzt erst seine 8. planmäßige Sitzung. Der jetzige Medienrat hatte deshalb gerade mal gut ein halbes Jahr Zeit für seine Arbeit – einschließlich des Kennenlernens der Mitglieder, grundsätzlichen Meinungsaustausches zur Ausrichtung in Form seiner Konzeption usw. usf.
  • „mit den Verantwortlichen aus dem Rathaus für die Gestaltung der Ortszeitung“ – ist eine sachlich falsche Verknüpfung. Die Gestaltung der Ortszeitung liegt in der Verantwortung der Redaktion und zwar allein. Zensur findet nicht statt. Wer unsere Protokolle liest, weiß, dass das Thema Ortszeitung in jeder Sitzung planmäßig auf der Agenda steht. Aber nach dem Rambo-Motto „Kam, sah und siegte!“ arbeitet der Medienrat nun mal nicht. 

ZITAT: Unter der Überschrift „Aus dem Rathaus“ ist in der Juniausgabe ein Leserbrief zur Baumschutzsatzung abgedruckt … Nach unserer Ansicht wäre hier die Ankündigung des Bürgerbegehrens richtig platziert. … ZITAT ENDE

  • Leserbrief … abgedruckt – ist eine richtige Tatsachenbehauptung. Sachliche Kritik ist berechtigt, die Platzierung des Leserbriefes an dieser Stelle unter dieser Rubrik war eindeutig falsch. So hat das der Medienrat auch eingeschätzt. Aber wenn in der letzten Gemeindevertretersitzung – wie in dem Beitrag des freien Redakteurs auf Seite 2 erwähnt – die Wertung „fatale intellektuelle Fehlleistung“ erfolgt ist und eine Entschuldigung der Redaktion gefordert wird, wird dem Redaktionsfehler der sachlich falschen Zuordnung eines Beitrages eine Bedeutung beigemessen, die diese nicht hat und grenzt an Verletzung von Persönlichkeitsrechten.
  • Ankündigung des Bürgerbegehrens wäre richtig platziert – ist eine Meinung, der der Medienrat allerdings nicht zustimmen kann. Die Verfasser des Leserbriefes zur Ankündigung des Bürgerbegehrens sind ebenso wenig dem Rathaus zugehörig, wie die Leserbriefschreiber des veröffentlichten Beitrags. Also auch dieses wäre sachlich falsch platziert.

Im Übrigen hatte der betreffende Leserbrief keinen Verfasser und hätte in dieser Form gar nicht abgedruckt werden dürfen – an keinerStelle.

ZITAT: Kritische Leserbriefe werden nicht gedruckt. ZITAT ENDE

  • „werden nicht gedruckt“ – ist eine Tatsachenbehauptung, die zumindest für die aktuelle Ausgabe 7/2015 nicht stimmt, also falsch ist. Ob diese Behauptung für die Vergangenheit berechtigt wäre, kann nicht eingeschätzt werden, weil der Inhalt nicht veröffentlichter Leserbriefe nicht bekannt ist. Nach dem Pressekodex ist dieser vertraulich zu behandeln.
  • In einer seiner ersten Sitzungen im Januar d. J. hat sich der Medienrat mit der Statistik von Leserbriefen für 2014 beschäftigt. Danach war die Situation wie folgt:

    Gesamtzahl in 2014: 26, darunter nicht veröffentlicht: 2 (ein Brief PRO Baumschutzsatzung in Absprache mit dem Verfasser und ein „offener Brief“, der nach Redaktionsschluss eintraf und später veröffentlicht wurde).

    Themen der 26 Leserbriefe waren:

    1. Baumschutzsatzung: 15
    2. Straßenausbau: 4
    3. Gemeindevertretersitzungen und Ausschüsse: 3
    4. Andere Themen: 4

    Von den 26 Leserbriefen sind in den Monaten April, Mai und August jeweils 4 bis 6 Leserbriefe – insgesamt 15, also ca. 58% – eingegangen, so dass die Redaktion schon aus Platzgründen eine Entscheidung treffen musste.

ZITAT: Eklatant ist, dass auf der letzten Gemeindevertretersitzung ein angekündigter Bericht des Medienrates über seine Arbeit ausgefallen ist und kein Vertreter des Medienrates anwesend war. ZITAT ENDE

  • „eklatant“ – ist eine Meinung der Verfasser, die ihnen natürlich völlig freigestellt ist. Nach der Wortbedeutung ist „eklatant” ein Synonym für „auffällig, sensationell, bedeutend“ o. ä. Das man dem Medienrat diese Adjektive zuweist, nehmen wir durchaus als sehr positiv. Aber auch, wenn der Medienrat seinen eigenen Wunsch, der Gemeindevertretung über einen neuen Strukturentwurf der Homepage zu berichten, für die genannte Gemeindevertretersitzung wieder selbst zurückgezogen hat, weil der Strukturentwurf wegen anderer aktueller Themen im Moment „auf Eis“ gelegt wurde, war in der GV sicherlich kein Themenloch entstanden.
  • …kein Vertreter des Medienrates anwesend war“ – ist eine Tatsachenbehauptung, die auch richtig ist. Der Medienrat hatte seinen Bericht selbst zurückgezogen. Warum sollte er also anwesend sein (private Teilnahme der Mitglieder an GV-Sitzungen mal ausgenommen)? Wenn es außerhalb der eigenen Berichterstattung und unabhängig von dieser zusätzliche Fragen an den Medienrat gegeben haben soll, hätte man uns vorher informieren können. Wir sind ehrenamtlich tätig, aber keine Politiker, die sich auf Fragen ihrer Wähler jederzeit einstellen müssen. Wir arbeiten im Team und möchten Zeit haben, uns vorzubereiten. Dem entgegen stehen auch spontane Telefonanrufe an private Anschlüsse von Medienratsmitgliedern.

Die Arbeit des Medienrates kann im Übrigen Jedermann im Internet auf dieser Homepage verfolgen, die ausführlich gehaltenen Protokolle stehen stets zeitnah zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus erhält jeder Gemeindevertreter ein Protokoll persönlich per E-Mail. Es steht Jedermann frei, dazu Fragen zu stellen - es sind aber noch keine eingegangen.

ZITAT: Hier verstößt der Medienrat nach unserer Einschätzung massiv gegen ihre eigenen aufgestellten ethischen Grundsätze. ZITAT ENDE

  • …verstößt der Medienrat gegen Grundsätze – ist eine Tatsachenbehauptung, welche zumindest im Vergleich mit der Medienratskonzeption einer Überprüfung nicht standhält, also falsch ist. Aber wir freuen uns, dass die Verfasser offenbar unsere Konzeption zur Kenntnis genommen haben, wenn sie auch nicht richtig interpretiert wurde. Wir haben zwar durchaus ethische Grundsätze, diese bestehen aber eher nicht in einer „unfertigen“ Berichterstattung vor der Gemeindevertretung.

Martina Oestreich

Artikel zur Arbeit des Medienrats

Artikel des Medienrats in „Das Doppeldorf“, Ausgabe Juli 2015

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Webseite und Sitzungsrechte des Medienrates

Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Hauptausschusses der Gemeindevertretung Petershagen/Eggersdorf vom 3. Februar 2015.

Artikel über die Erarbeitung der Homepagestruktur

Artikel des Medienrats in „Das Doppeldorf“, Ausgabe März 2015, Seite 22.

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Der Medienrat beginnt mit seiner Arbeit

Artikel über den Beginn der Arbeit des Medienrats in „Das Doppeldorf“, Ausgabe Januar 2015, Seite 13.

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